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REZENSIONEN |
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Ein Buch, dass inspiriert. Es beinhaltet viele geschichtliche Hintergründe aus dem alten Äygpten. Diese werden geschickt, in einer spannenden, humorvollen Geschichte verpackt, die in der Gegenwart spielt.
Wilde Verfolgungen und Liebesszenen im "Indianer Jones Stil" sind ebenfalls enthalten. In meinen Augen spricht es Leser unterschiedlicher Interessen an. Auf jeden Fall empfehlenswert. Ich habe schon 3 Bücher an Freunde verschenkt, die begeistert waren.
A. Krohn |
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Schon der Beginn des Romans ist so spannend
geschrieben, dass ich als Leserin wissen wollte, was aus dem Erlebnis
des kleinen Jungen wird, der eine unglaublich Entdeckung in der Wüste
macht.
Während der folgenden Erzählung, die sich auf verschiedenen
Ebenen abspielt, leitet der Autor den Leser sicher durch die verschiedenen
Zeiten der Handlung. Dabei passt sich die Sprache in einer immensen
Leichtigkeit der Epoche an, in der man sich gerade befindet; von der
Götterwelt eines Thot bis in die Gegenwart einer Paula Prenden,
die einem unglaublichen Geheimnis auf der Spur ist. Die Auseinandersetzung
mit einer Gruppe, die unlautere Absichten hat, wird spannend erzählt,
ebenso wie sich die Liebesgeschichte zwischen den Protagonisten Paula
und Collin gefühlvoll entwickelt.
Die Spannung wird auf sämtlichen Ebenen bis zum Schluss gehalten
und auch dieser enttäuscht den Leser nicht.
Ein Vergleich mit den Werken von Dan Brown braucht der Autor - meines
Erachtens - nicht zu scheuen, zumal der Schluss des Buches eingeleitet
wird und schlüssig ist, Fragen beantwortet werden und trotzdem
Raum für eine Weiterentwicklung der Geschichte bleibt, ohne holperig,
eckig oder kantig mit vom Himmel fallenden Gottesmännern den
Roman zu beschließen.
Der Spiegel Achetatons ist ein rundum gelungenes Werk, dass hoffentlich
nicht das Letzte des Autors war.
Jeannette Zilz
-Lehrerin- |
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